"Uni geht ja doch anders"

In meinem Blog schreibe ich öfters über die studentische Initiative w.e.b.Square, die sich in den letzten vier Jahren von einer kleinen Online-Zeitschrift in Richtung eines didaktischen Modells im Augsburger MuK-Studiengang gewandelt hat. Ein wichtiger Teil von w.e.b.Square ist die jährliche Tagung, die wir dieses Jahr zum Thema „Bekannt, befreundet, vernetzt“ durchgeführt haben (meine Eindrücke dazu habe ich bereits geschildert). Seit einigen Tagen ist jetzt der neue (Image-)Film zur w.e.b.Square-Initiative da, der sich dieses Mal allein der Tagung widmet. Der Film transportiert eindrucksvoll die außergewöhnliche Stimmung auf der studentischen Konferenz und zeigt die vielen Gäste, die im Jahr 2010 mitdiskutiert haben. Außerdem kommt sehr gut heraus, dass Uni auch „anders“ gehen kann… viel Spaß!

Ein ganz herzlicher Dank gilt dem Video-Team, das unzählige Stunden in die Konzeption, Umsetzung und Aufbereitung des Films investiert und zudem noch die komplette Tagung dokumentiert hat. Klasse!

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10 Antworten auf "Uni geht ja doch anders"

  1. Jan sagt:

    Ist sehr schön geworden!

  2. Vielen Dank – ich leite das Lob gern an die Studierenden weiter (sofern sie das hier nicht lesen).

    Liebe Grüße,

    Sandra

  3. Pingback: w.e.b.Square-Tagung: Uni kann auch anders sein | Blogorette

  4. Pingback: Jan-Mathis Schnurr » Blog Archive » w.e.b.Square-Imagefilm veröffentlicht

  5. Pingback: e-Denkarium » Blog Archiv » Muss Uni so trocken sein?

  6. taragramm sagt:

    Glückwunsch, ist super geworden! 🙂

    LG Tamara

  7. Pingback: Randnotizen » w.e.b.Square-Tagung: Image-Film

  8. Vielen Dank, ich bin ganz überwältigt von den vielen Einträgen/Verlinkungen. Werde ich weitergeben 🙂

    Liebe Grüße,

    Sandra

  9. Auch als Gasthörer an der FUBerlin macht sich einer so Gedanken über die drei integralen Säulen einer Universität: Forschung, Lehre und Studium. Ohne „Kreativität“ keine inovative Forschung – ohne „Diskussionsfreude“ keine erfolgreiche Lehre – ohne „Eigeninitiative“ kein nachhaltiges Studium, das fällt einem auf. Die Säule des Studiums sollte dabei auf drei stützenden Säulen des Studierens, des Lernens fußen: dem verfügten Lernen, dem freien Lernen und dem forschenden Lernen. Das verfügte Lernen ist offensichtlich überlastig vorhanden, nämlich „das, was du zu lernen hast.“ Es fehlt das freie Lernfeld und die Ermutigung zum forschenden Lernen, ist der Eindruck. Nur alle drei Lernbereiche fördern die Entwicklung zu einer eigenständigen und eigenverantwortlichen Wissenschaftspersönlichkeit. Ist das Utopia oder gibt es auch Fachbereiche, wo das Wirklichkeit ist? Vielleicht in w.e.b.Square?
    MfG Karlheinz Spreer

  10. In dem Zusammenhang wird ja gerne auf die Insel-Metapher zurückgegriffen, und möglicherweise ist w.e.b.Square tatsächlich eine solche Lerninsel, auf der man forschend lernen kann und nicht nur wissenschaftlich arbeiten muss, wo man selbst aktiv bzw. produktiv werden darf und das gleich in verschiedenen Rollen und vielleicht leisten wir bei dem einen oder anderen einen kleinen Beitrag dazu, einen forschenden Habitus bereits im Studium zu entwickeln.
    Insofern: Nein, die Vorstellung ist keine Utopie, sondern möglich, sofern es eine Reihe begeisterter Personen (Lernende und Lehrende) gibt, die solche didaktische Modelle mittragen.

    Viele Grüße,

    Sandra

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