Blick hinter die Kulissen: das #bzw10-Seminar

Zusammen mit Caro und Katha habe ich in diesem Semester ein Seminar durchgeführt, das mit dem Titel „Bilder zur Wissenskommunikation“ (Hashtag bei Twitter: #bzw10) überschrieben war und sich mit der Bedeutung von Wissenskommunikation und -visualisierung im Kontext von Organisationen auseinander gesetzt hat. Im praktischen Teil der Veranstaltung haben wir uns dem Projekt „EduCamp meets GMW“ gewidmet und visuelle Konzepte für dieses Vorhaben ausgedacht. Welches Konzept davon konkret umgesetzt wird, entscheidet sich nächste Woche – daher möchte ich an dieser Stelle nicht zu viel vorwegnehmen. Aus aktuellem Anlass (Wunsch von @herrmeyer ;-)) stelle ich aber gern unseren Seminarinput öffentlich zur Verfügung, der zeigt, welche Themen und Fragestellungen innerhalb der Lehrveranstaltung behandelt wurden.

Informationen zum Kick-off


Input A: Wissen managen (Fokus: Wissenskommunikation)


Input B: Kognition und Wahrnehmung


Input C: Vorstellung Praxispartner


Input D-F: Grundlagen der Gestaltung


Input G: Vermarktung 2.0


Wenn man die Präsentationen rückblickend betrachtet, sieht man, dass wir in dieser Veranstaltung außergewöhnlich viel Input gegeben haben. Das liegt vor allem daran, dass zu diesem Thema kaum Seminare angeboten werden und mit wenig Vorwissen der Teilnehmer zu rechnen war. Gleichzeitig war uns wichtig, viele Perspektiven auf das Seminarthema zu ermöglichen und gleichzeitig eine praktische Umsetzung zu erreichen, die im Übrigen durch ein Photoshop-Tutorial meiner beiden Co-Dozentinnen sehr intensiv begleitet wurde. Die Veranstaltung wurde als Blockseminar organisiert.

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3 Antworten auf Blick hinter die Kulissen: das #bzw10-Seminar

  1. herrmeyer sagt:

    Vielen Dank für den Einblick in das sehr schöne Material!! Davon könnten sich viele viele Scheiben abschneiden.
    Besonders interessant finde ich es in dreierlei Hinsicht:
    1. Solche Überlegungen und Übungen zur visuellen Gestaltung von Information und Wissen könnten (m.E. sollten) auch Gegenstand von Kunstunterricht in der Schule sein. Zumindest entsprechende Grundlagen könnten dort gelegt werden. Das ist aber wohl nur selten der Fall -> Diskussionsanlass für Kunstpädagogen, z.B. im Kontext buko12
    2. ist die Parallele EduCamp meets GMW / ArtEduCamp & buko12 geradezu verblüffend.
    3. drängt sich aus 1. und 2. fast auf: Wäre weitere Vernetzung und Kooperation denkbar, z.B. durch Beteiligung mit einer entsprechenden Session beim ArtEduCamp in Köln?

  2. Ja, gell – ich war auch verblüfft, dass zwei völlig unterschiedliche Organisationen an ähnlichen Begegnungen arbeiten… das zeigt doch, wie wichtig offensichtlich neue (Konferenz-)Formate zur Förderung von Austausch und Verständigung sind. Von daher fände ich eine irgendwie geartete Vernetzung sehr spannend! Lass uns doch einfach mal sprechen, wie/ob das möglich wäre. ArtEduCamp in Köln habe ich mir auch notiert. Fachfremd, wie ich bin, hatte ich von dem Projekt und den vorausgegangenen Streitereien nämlich nur am Rande etwas mitbekommen.

    Viele Grüße,

    Sandra

  3. Pingback: educamp meets GMW « Sandra in the Sky

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