Unterwegs mit der „akademischen Bohème“ #Lesetipp

„Ich denke, also fahr ich“, lautet die Überschrift eines sehr aktuellen Berichts in der Wochenzeitung DIE ZEIT. Geschrieben wurde er von einem Juniorprofessor, der – wie so viele Akademiker_innen – zwischen Lebens-/Wohnort und Arbeitsort pendelt. Aus Prinzip gewissermaßen, weil das Umziehen aus seiner Sicht anstrengend ist (zum Artikel).

Jede_r im akademischen Kontext weiß sofort, wovon er spricht. Denn mit der Entscheidung für Wissenschaft und Universität fällt letztlich auch die Entscheidung, anders als so manch andere_r Arbeitnehmer_innen durch die Gegend zu ziehen oder generell auf Achse zu sein. Auch fallen viele dienstlich bedingte Reisen an – sofern man möchte. Man kann genauso bewusst Bahn fahren und hier die eigenen Denkräume suchen. Denn nicht selten entstehen beim Bahnfahren die besten Ideen. Das habe ich selbst schon oft genug festgestellt.

Deshalb: Lesetipp!

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