<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Sandra in the Sky</title>
	<atom:link href="http://www.sandrahofhues.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sandrahofhues.de</link>
	<description>Lehre, Forschung, Reflexion</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 May 2013 19:59:13 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projektabschluss: Reflect! von Sandra Hofhues</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/03/08/projektabschluss-reflect/comment-page-1/#comment-1397</link>
		<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 19:59:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2454#comment-1397</guid>
		<description><![CDATA[PS: Inzwischen liegt auch der Abschlussbericht für den Förderzeitraum vor. Bei Interesse kann man sich gerne an uns wenden und diesen einsehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: Inzwischen liegt auch der Abschlussbericht für den Förderzeitraum vor. Bei Interesse kann man sich gerne an uns wenden und diesen einsehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Beitrag: &#8220;Bildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und Öffentlichkeit&#8221; von M:blog &#187; Blog Archiv &#187; Partizipation im Studium</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/04/14/beitrag-mwb2013/comment-page-1/#comment-1355</link>
		<dc:creator>M:blog &#187; Blog Archiv &#187; Partizipation im Studium</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:46:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2498#comment-1355</guid>
		<description><![CDATA[[...] zur Selbstorganisation. Doch das scheint offensichtlich nicht zu genügen. Sandra Hofhues hat schon hier auf unsere Reflexion dieser Situation im Rahmen der letzten Tagung der Sektion Medienpädagogik, [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zur Selbstorganisation. Doch das scheint offensichtlich nicht zu genügen. Sandra Hofhues hat schon hier auf unsere Reflexion dieser Situation im Rahmen der letzten Tagung der Sektion Medienpädagogik, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projektabschluss: Reflect! von Sandra Hofhues</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/03/08/projektabschluss-reflect/comment-page-1/#comment-1304</link>
		<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 19:10:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2454#comment-1304</guid>
		<description><![CDATA[Vermutlich haben wir nur einen Bruchteil dessen, was uns verbinden könnte, diskutiert. ;-)

War wirklich eine tolle Kooperation, auch aus Hochschulsicht sehr gewinnbringend, wenn man den ersten Durchlauf als Testlauf betrachtet.

Liebe Grüße,

Sandra]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich haben wir nur einen Bruchteil dessen, was uns verbinden könnte, diskutiert. <img src='http://www.sandrahofhues.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>War wirklich eine tolle Kooperation, auch aus Hochschulsicht sehr gewinnbringend, wenn man den ersten Durchlauf als Testlauf betrachtet.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projektabschluss: Reflect! von Oliver Tacke</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/03/08/projektabschluss-reflect/comment-page-1/#comment-1303</link>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 19:00:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2454#comment-1303</guid>
		<description><![CDATA[Da hatten wir so viel Zeit zum Quatschen, und dann bekomme ich erst online mit, dass das JRK bei dem Projekt involviert war. Da war ich selbst ja auch lange unterwegs.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatten wir so viel Zeit zum Quatschen, und dann bekomme ich erst online mit, dass das JRK bei dem Projekt involviert war. Da war ich selbst ja auch lange unterwegs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Reflect! Medien gemeinsam nutzen, analysieren und bewerten von Projektabschluss: Reflect! &#124; Sandra in the Sky</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2012/09/25/reflect/comment-page-1/#comment-1302</link>
		<dc:creator>Projektabschluss: Reflect! &#124; Sandra in the Sky</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 11:28:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2202#comment-1302</guid>
		<description><![CDATA[[...] Zeit rennt! Vor knapp sechs Monaten hatte ich hier im Blog darauf hingewiesen, dass unser Medienprojekt Reflect! durch die Förderinitiative peer3 gefördert wird. Rückblickend [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zeit rennt! Vor knapp sechs Monaten hatte ich hier im Blog darauf hingewiesen, dass unser Medienprojekt Reflect! durch die Förderinitiative peer3 gefördert wird. Rückblickend [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vortrag: Viel Spuk um MOOCs von Sandra Hofhues</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/02/04/vortrag-viel-spuk-um-moocs/comment-page-1/#comment-1215</link>
		<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 12:42:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2432#comment-1215</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Michele,

da bin ich ganz bei Dir - die aktuellen Umsetzungsformen sind derzeit sehr von einer Entweder-Oder-Logik geprägt. Vor allem durch den immer häufiger geäußerten Wunsch, die Teilnahme an MOOCs auch zu zertifizieren, wird es hier, didaktisch betrachtet, Veränderungen geben (müssen). In diese Richtung habe ich im Vortrag auch argumentiert - ebenso wie dahingehend, dass es eine &quot;friedliche Ko-Existenz&quot; geben kann, denn: MOOCs allein werden das System formaler Bildung nicht ablösen, vielleicht aber anreichern um &quot;die Medien&quot; in &quot;der Lehre&quot;, was kein schlechter Effekt wäre.

Jörn Loviscach hat es übrigens besser gelöst, er hat seinen Vortrag auf eigene Faust mitgeschnitten und ins Netz gestellt. Ich selbst habe &quot;on the fly&quot; argumentiert  und auf Mitschnitt verzichtet, weshalb es jetzt kein fertiges Skript o.ä. gibt. Aber vielleicht ergeben sich noch Fragen oder weiteres Diskussionspotenzial, dafür sind die Folien und der Blog ja (auch) da.

Liebe Grüße,

Sandra]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Michele,</p>
<p>da bin ich ganz bei Dir &#8211; die aktuellen Umsetzungsformen sind derzeit sehr von einer Entweder-Oder-Logik geprägt. Vor allem durch den immer häufiger geäußerten Wunsch, die Teilnahme an MOOCs auch zu zertifizieren, wird es hier, didaktisch betrachtet, Veränderungen geben (müssen). In diese Richtung habe ich im Vortrag auch argumentiert &#8211; ebenso wie dahingehend, dass es eine &#8220;friedliche Ko-Existenz&#8221; geben kann, denn: MOOCs allein werden das System formaler Bildung nicht ablösen, vielleicht aber anreichern um &#8220;die Medien&#8221; in &#8220;der Lehre&#8221;, was kein schlechter Effekt wäre.</p>
<p>Jörn Loviscach hat es übrigens besser gelöst, er hat seinen Vortrag auf eigene Faust mitgeschnitten und ins Netz gestellt. Ich selbst habe &#8220;on the fly&#8221; argumentiert  und auf Mitschnitt verzichtet, weshalb es jetzt kein fertiges Skript o.ä. gibt. Aber vielleicht ergeben sich noch Fragen oder weiteres Diskussionspotenzial, dafür sind die Folien und der Blog ja (auch) da.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vortrag: Viel Spuk um MOOCs von Michele</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/02/04/vortrag-viel-spuk-um-moocs/comment-page-1/#comment-1214</link>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 21:58:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2432#comment-1214</guid>
		<description><![CDATA[Ciao Sandra
Spannende Slides.. würde gerne auch auf den Inhalt des Referats zugreifen können, um eingehen(er) Stellung nehmen zu können.. Hast du deinen Vortrag auch in schriftlicher Form?
Ganz allgemeine Bemerkung(en) zu moocs und formaler certifizierender Ausbildung (formal education):
Das ganze mooc - Hype lässt eher darauf schliessen, dass der non formalen (nicht certifiziernden) Ausbildung ein stärkeres Gewicht zukommt als bis anhin. Dabei setzen sich namhafte Unis damit auseinander, dass ihre Kurse (moocs oder wie diese Gefässe auch immer genannt werden sollen), auf einer grossen (grösseren) Menge zugänglich gemacht werden und durch eine (wasauchimmer für eine) Form von eingebauter Zusammenarbeit (nach Siemens &#039;Vernetzung oder so&#039; genannt) sogar was gelernt werden kann, auch ohne am MIT oder in Harvard eingeschrieben zu sein. 
Das noch relativ neue Phänomen mooc wird sich aus meiner Perspektive ähnlich der radiativen Adaption bei den Säugetieren in der Kreidezeit entwickeln. Bei dieser mooc&#039; schen Evolution werden sich rasch viele unterschiedliche Formen von mooc Typen (neben &#039;x&#039; und &#039;c&#039; und...) entwickeln. Unter diesen moocs könnte ich mir sehr wohl vorstellen, dass einige davon für eine zukünftige Form von formaler, certifizierender (oder wieauchimmer &#039;badgender&#039;) Ausbildung taugen. Ich verstehe Schulmeisters Vortrag als gerechtfertigte Kritik der die jetzigen mooc-Formen für die formale (aus-)Bildung von heute (vielleicht habe ich ihn falsch verstanden). 
Die Formale Ausbildung ist im Wandel, die moocs auch. Meiner Meinung nach werden sie sich finden.. bzw. es werden spannende Formen aus der Kombination von mooc und formaler (und non formaler) Ausbildung entstehen.
Es liegt an uns Didaktikerinnen und Didaktikern, Forscherinnen und Forscher, kreativ zu sein..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ciao Sandra<br />
Spannende Slides.. würde gerne auch auf den Inhalt des Referats zugreifen können, um eingehen(er) Stellung nehmen zu können.. Hast du deinen Vortrag auch in schriftlicher Form?<br />
Ganz allgemeine Bemerkung(en) zu moocs und formaler certifizierender Ausbildung (formal education):<br />
Das ganze mooc &#8211; Hype lässt eher darauf schliessen, dass der non formalen (nicht certifiziernden) Ausbildung ein stärkeres Gewicht zukommt als bis anhin. Dabei setzen sich namhafte Unis damit auseinander, dass ihre Kurse (moocs oder wie diese Gefässe auch immer genannt werden sollen), auf einer grossen (grösseren) Menge zugänglich gemacht werden und durch eine (wasauchimmer für eine) Form von eingebauter Zusammenarbeit (nach Siemens &#8216;Vernetzung oder so&#8217; genannt) sogar was gelernt werden kann, auch ohne am MIT oder in Harvard eingeschrieben zu sein.<br />
Das noch relativ neue Phänomen mooc wird sich aus meiner Perspektive ähnlich der radiativen Adaption bei den Säugetieren in der Kreidezeit entwickeln. Bei dieser mooc&#8217; schen Evolution werden sich rasch viele unterschiedliche Formen von mooc Typen (neben &#8216;x&#8217; und &#8216;c&#8217; und&#8230;) entwickeln. Unter diesen moocs könnte ich mir sehr wohl vorstellen, dass einige davon für eine zukünftige Form von formaler, certifizierender (oder wieauchimmer &#8216;badgender&#8217;) Ausbildung taugen. Ich verstehe Schulmeisters Vortrag als gerechtfertigte Kritik der die jetzigen mooc-Formen für die formale (aus-)Bildung von heute (vielleicht habe ich ihn falsch verstanden).<br />
Die Formale Ausbildung ist im Wandel, die moocs auch. Meiner Meinung nach werden sie sich finden.. bzw. es werden spannende Formen aus der Kombination von mooc und formaler (und non formaler) Ausbildung entstehen.<br />
Es liegt an uns Didaktikerinnen und Didaktikern, Forscherinnen und Forscher, kreativ zu sein..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr als Wissenschaftskommunikation: Studentisches Publizieren von Sandra Hofhues</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/01/26/mehr-als-wissenschaftskommunikation-studentisches-publizieren/comment-page-1/#comment-1205</link>
		<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:58:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2418#comment-1205</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Gabi,

da hast Du meine volle Zustimmung. Dass Studierende schreiben oder vielmehr noch: publizieren können, wird im Hochschulstudium und auch darüber hinaus vorausgesetzt. Was daraus resultiert, ist eine Fortführung des Alten, also von Schreibstilen und -gewohnheiten über Argumentationsmuster und Zitierkartelle bis hin zu Publikationsorten und -wegen, eingeschätzter Relevanz etc. Auf der einen Seite ist es gut, dass es diese festen Traditionen des (wissenschaftlichen) Schreibens und Veröffentlichens gibt, die Studierende im Prozess des Studiums auch erlernen können. Auf der anderen Seite engen sie aber ein, wenn Traditionen der eigenen Kreativität in der Veröffentlichung im Wege stehen, das Buch als Leitmedium in Frage gestellt wird usw. Ein passender Rahmen für studentisches Publizieren ist daher aus zwei Gründen essenziell: 
1) weil dem Publizieren/Veröffentlichen von Lernergebnissen als Teil des Forschungsprozesses überhaupt Aufmerksamkeit zu teil wird und 
2) weil er - so meine Hoffnung - dem &quot;Andersdenken&quot; einen wertigen Ort verleiht. 
Von daher braucht es nicht nur herausragende Beispiele, sondern allem voran eine gute Strategie in der Umsetzung und viel Rückhalt - nicht nur &quot;von oben&quot;, sondern insbesondere aus einem Fach/der Community, sich schon im Studium mit Fragen des Publizierens auseinanderzusetzen und dabei auch vom Mainstream abweichen zu dürfen (bzw. überhaupt erst zu lernen, was Mainstream ist). 
Ich persönliche finde dabei die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Publikationsformen und -orten besonders hilfreich, um auf diesem Weg auch den Kern wissenschaftlichen Publizierens (und damit letztlich auch von Wissenschaft und Forschung) zu begreifen. Eine solche Sichtweise auf studentisches Publizieren geht über bloße Schreibwerkstätten hinaus, die meist nur bestehendes Handwerk reproduzieren und denen man (zum Teil zurecht) eine weitere Verschulung des Hochschulstudiums vorwerfen kann.

Liebe Grüße,

Sandra]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gabi,</p>
<p>da hast Du meine volle Zustimmung. Dass Studierende schreiben oder vielmehr noch: publizieren können, wird im Hochschulstudium und auch darüber hinaus vorausgesetzt. Was daraus resultiert, ist eine Fortführung des Alten, also von Schreibstilen und -gewohnheiten über Argumentationsmuster und Zitierkartelle bis hin zu Publikationsorten und -wegen, eingeschätzter Relevanz etc. Auf der einen Seite ist es gut, dass es diese festen Traditionen des (wissenschaftlichen) Schreibens und Veröffentlichens gibt, die Studierende im Prozess des Studiums auch erlernen können. Auf der anderen Seite engen sie aber ein, wenn Traditionen der eigenen Kreativität in der Veröffentlichung im Wege stehen, das Buch als Leitmedium in Frage gestellt wird usw. Ein passender Rahmen für studentisches Publizieren ist daher aus zwei Gründen essenziell:<br />
1) weil dem Publizieren/Veröffentlichen von Lernergebnissen als Teil des Forschungsprozesses überhaupt Aufmerksamkeit zu teil wird und<br />
2) weil er &#8211; so meine Hoffnung &#8211; dem &#8220;Andersdenken&#8221; einen wertigen Ort verleiht.<br />
Von daher braucht es nicht nur herausragende Beispiele, sondern allem voran eine gute Strategie in der Umsetzung und viel Rückhalt &#8211; nicht nur &#8220;von oben&#8221;, sondern insbesondere aus einem Fach/der Community, sich schon im Studium mit Fragen des Publizierens auseinanderzusetzen und dabei auch vom Mainstream abweichen zu dürfen (bzw. überhaupt erst zu lernen, was Mainstream ist).<br />
Ich persönliche finde dabei die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Publikationsformen und -orten besonders hilfreich, um auf diesem Weg auch den Kern wissenschaftlichen Publizierens (und damit letztlich auch von Wissenschaft und Forschung) zu begreifen. Eine solche Sichtweise auf studentisches Publizieren geht über bloße Schreibwerkstätten hinaus, die meist nur bestehendes Handwerk reproduzieren und denen man (zum Teil zurecht) eine weitere Verschulung des Hochschulstudiums vorwerfen kann.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr als Wissenschaftskommunikation: Studentisches Publizieren von Gabi Reinmann</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2013/01/26/mehr-als-wissenschaftskommunikation-studentisches-publizieren/comment-page-1/#comment-1204</link>
		<dc:creator>Gabi Reinmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 17:25:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2418#comment-1204</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Sandra,

du schreibst &quot;Dieser Denkansatz  (Anm.: Undergraduate Research Journals) scheint mir in der deutschsprachigen Diskussion unterrepräsentiert, was naheliegend ist, wenn man das studentische Publizieren lediglich als ´gute PR´ auffasst und das (Hochschul- und Medien-)Pädagogische hinter dieser Betrachtungsweise zurückbleibt.&quot; Ich halte das für eine wichtige Beobachtung. Speziell Projekte, die nur zwecks des Wettbewerbs gemacht werden, um &quot;gut dazustehen&quot;, oder (auch leider ein Effekt) die nur von wenigen von der Sache überzeugten Personen getragen werden, sind oft nicht von langer Dauer. Es muss schon ein genuines Interesse dahinter stehen, die Studierenden zum wissenschaftlichen Publizieren zu ermutigen und sie darin zu unterstützen. An sich gehört das Publizieren zu einem konsequent zu Ende gedachten Konzept des forschenden Lernens.

Da bleibt nur uns: Gute Beispiele liefern und zeigen, wie es geht ;-)

Gabi]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sandra,</p>
<p>du schreibst &#8220;Dieser Denkansatz  (Anm.: Undergraduate Research Journals) scheint mir in der deutschsprachigen Diskussion unterrepräsentiert, was naheliegend ist, wenn man das studentische Publizieren lediglich als ´gute PR´ auffasst und das (Hochschul- und Medien-)Pädagogische hinter dieser Betrachtungsweise zurückbleibt.&#8221; Ich halte das für eine wichtige Beobachtung. Speziell Projekte, die nur zwecks des Wettbewerbs gemacht werden, um &#8220;gut dazustehen&#8221;, oder (auch leider ein Effekt) die nur von wenigen von der Sache überzeugten Personen getragen werden, sind oft nicht von langer Dauer. Es muss schon ein genuines Interesse dahinter stehen, die Studierenden zum wissenschaftlichen Publizieren zu ermutigen und sie darin zu unterstützen. An sich gehört das Publizieren zu einem konsequent zu Ende gedachten Konzept des forschenden Lernens.</p>
<p>Da bleibt nur uns: Gute Beispiele liefern und zeigen, wie es geht <img src='http://www.sandrahofhues.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gabi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tagung &#8220;Science and the Internet&#8221; von Erschienen: crossmedia@cosci12 &#124; Sandra in the Sky</title>
		<link>http://www.sandrahofhues.de/2012/08/04/cosci12/comment-page-1/#comment-1203</link>
		<dc:creator>Erschienen: crossmedia@cosci12 &#124; Sandra in the Sky</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 13:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sandrahofhues.de/?p=2142#comment-1203</guid>
		<description><![CDATA[[...] (#cosci12) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Zeit in Düsseldorf ist mir in guter Erinnerung geblieben, da &#8220;das Internet&#8221; im Zusammenhang mit &#8220;der Wissenschaft&#8221; aus [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (#cosci12) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Zeit in Düsseldorf ist mir in guter Erinnerung geblieben, da &#8220;das Internet&#8221; im Zusammenhang mit &#8220;der Wissenschaft&#8221; aus [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
