Uni 2.0… auch in Deutschland!

Beim Thema „Twittern als Hausaufgabe“ wird offenbar lieber nach Australien als an die eigenen Unis in Deutschland geguckt. Selbst wenn Twittern im Artikel nicht ganz so gut weg kommt – lieber Spiegel, auch hierzulande gibt es eine Menge Lehrende, die die digitalen Medien für Lehren und Lernen einsetzen und seit einiger Zeit mit Twitter experimentieren! Ein kurzer Blick in Twitter bzw. in die deutschsprachige E-Learning-Community hätte mit Sicherheit geholfen, entsprechende Interviewpartner zu finden. Oder, um es mit @DeanoMarteeno zu formulieren: Uni 2.0 gibt’s z.B. in Augsburg! Aber nicht nur da: Denn erst heute habe ich in Twitter spannende Einträge rund um E-Portfolios verfolgt (z.B. bei @ralfa). So oft springe ich für Journalisten in die Bresche, dieses Mal muss ich mich aber echt aufregen. Sorry.

comments (5)

  • 28. Oktober 2009

    Ich denke mal, die gute Frau Ewart hat es irgendwie in eine Agenturmeldung geschafft und damit irgendeinen gelangweilten Online-Redakteur ein einfach zu bearbeitendes Thema beschert. Selbst in der deutschsprachigen Twitter-Community zu recherchieren ist einfach zu viel Arbeit 🙂

  • 29. Oktober 2009

    Wahrscheinlich hast Du recht… aber irgendwie auch traurig oder? Immerhin gehörte die Recherchekunst mal zu den Kernkompetenzen eines (guten) Journalisten.

  • 29. Oktober 2009

    ….Rechtschreibung gehörte da auch einmal dazu. Hast du in letzter Zeit aufmerksamer die Online-Ausgaben gar nicht mal unbekannter Zeitungen bzw. Magazine gelesen. Von „kleinen“ Regionalzeitungen fange ich erst gar nicht an….

  • 30. Oktober 2009

    Oh, yes…

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