Am 1.5. startet unser neues Aid-Projekt (siehe hier, hier und hier).

Das Projektakronym Aid steht für „All is data“ und ist B. Glaser entlehnt. Zumindest wird er mit diesem Ausspruch in Verbindung gebracht – zusammen mit einem konstruktivistischen Verständnis von Daten (siehe eine Selbstpositionierung hier). Damit ist auch schon das Themenfeld benannt, in dem sich das Aid-Projekt bewegen wird: So spüren wir vor allem den impliziten Prozessen nach, die durch das Vorhandensein und/oder die Erzeugung von (digitalen) Daten im schulischen Kontext in Gang gesetzt werden. Dabei stützen wir uns u.a. auf die Annahme, dass gerade die impliziten Prozesse für Lernen und Bildung der Schüler*innen folgenreich sind, wenngleich das Projekt bei Pädagog*innen (Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen etc.) den Ausgang nimmt. Gefördert wird Aid durch das BMBF in der Förderlinie „Digitalisierung II“ (siehe hier).

Auf das Projekt und die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten mit ihrer Perspektive auf „Daten-Bildung“ freue ich mich sehr.

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