Danke.

Es gibt sie, diese Blogbeiträge, die man aus Verbundenheit schreiben möchte, bei denen es aber nicht leicht fällt, die richtigen Worte zu finden. Ich möchte daher schlicht und einfach einmal öffentlich Danke sagen – all denen, die mich und mein Vorhaben, zu promovieren, in den letzten Jahren unterstützt, gefördert und begleitet haben. Insgesamt waren das sehr viele Personen, angefangen bei den Gutachterinnen und Gutachtern meiner Arbeit, allen voran Gabi, über die Projektpartner meines Dissertationsprojekts, The Boston Consulting Group, bis hin zu den Augsburger Kolleginnen und Kollegen aus dem Institut für Medien und Bildungstechnologie, den Münchner Mitdoktorandinnen und Mitdoktoranden, meinen Freundinnen und Freunden aus Augsburg/München/Rheine und natürlich meiner Familie. Sie waren alle für mich da, wenn es wie am Schnürchen lief, vielmehr standen sie mir aber zur Seite, wenn es mal nicht voranging. Sie haben mich dann (und auch sonst) mit kritischen Fragen gelöchert, mit witzigen Sprüchen ermuntert oder mich einfach nur abgelenkt. Das war großartig! Doch nun ist all das vorbei. Die Promotionsurkunde liegt vor und die Arbeit zum „Lernen durch Kooperation“ wird im Sommer im Wochenschau Verlag in der Reihe „Ökonomie und Bildung“ erscheinen. Das klingt jetzt alles wie ein Abgesang, soll es aber gar nicht. Höchstens für einen kurzen Moment zum Innehalten animieren, bevor es mit dem Alltag hier in Hamburg weitergeht und die große Freude über die offiziell genommene Hürde darin untergeht.

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3 Antworten auf Danke.

  1. Herzlichen Glückwunsch und viele Grüße aus München!

  2. Frank Vohle sagt:

    Hi Sandra, ja toll, also das mit dem Innehalten meine ich!
    Man klettert mit Müh auf einen Berg, steht oben, erfreut sich der Aussicht (und des eigenen Kraftakts) und steigt wieder ab … und während man absteigt, sieht man hier und da noch ungesehene Blumen und man erwischt sich bei dem flüchtigen Gedanken, wie schön doch das Wandern ist.
    Frank 🙂

  3. Sandra Hofhues sagt:

    Das Wandern selbst ist sogar schöner als das Klettern, ein Auf und Ab bei gleichmäßigem Tempo und der Blick für’s Wesentliche geht selten(er) verloren. 😉

    Herzlichen Dank an Euch beide 🙂

    Sandra

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